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Das Bewegungskonzept für Kinder und Jugendliche mit einem Hund als Co-Trainer

Mit „tierisch“ Spaß werden Kinder und Jugendliche spielerisch und in einem stressfreien Rahmen zur Bewegung motiviert.

Der Hund schenkt ihnen bedingungslose Zuneigung und konstante Aufmerksamkeit. Sie erfahren Selbstwirksamkeit und Kontrolle, erleben Nähe und stärken so nicht nur ihren Körper, sondern auch ihr Selbstbewußtsein.

Wenn die Erfahrung mit Menschen nicht nur positiv besetzt ist, kann der Hund, als „Eisbrecher“ eine große Hilfe bei der Kontaktaufnahme zu den Kindern sein.
Der Hund wird jedes Kind gleich freundlich begrüßen, er ist völlig neutral den Kindern gegenüber.
Das Kind erfährt somit keine Wertung, bzw. Abwertung, sondern einen freundschaftlichen Umgang von Beginn an.
Der Hund reagiert auf non-verbales Verhalten, erkennt Befindlichkeiten und gibt schnelle Rückmeldung. Kinder bekommen somit Aufmerksamkeit und Zuneigung unmittelbar zu spüren.

Die evolutionäre Verbundenheit von Mensch und Tier führt zu einer Beruhigung des Menschen allein durch die bloße, entspannte Anwesenheit des Hundes.
Der erhöhte Oxytocinwert steigert die Motivation zu sozialer Interaktion. Soziales Verhalten kann somit leichter verändert werden. Im konkreten Fall soll das Kind lernen, wieder Beziehungen zu seinen Mitmenschen einzugehen und in der Gruppe spielerisch an die Bewegung heran geführt werden.

Aufmerksamkeit und Achtsamkeit werden geschult, da die Kinder sich während der Übungen auf den Hund einlassen und sich auf ihn einstellen müssen.

Der Hund wird durch das Spielangebot, durch Streicheln und die Gabe von Futter befriedigt. Gleichzeitig wird das Grundbedürfnis der Kinder zu geben und Selbstwirksamkeit zu erfahren befriedigt – eine Win-Win Situation, die die Verbindung zwischen Hund und Kind positiv besetzt. Die Oxytocinausschüttung bei beiden führt zur Entspannung, gleichzeitig wird weniger das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet.

Die moderne Hirnforschung konnte zeigen, dass positive
Gefühle
Lernen erst möglich machen und negative Gefühle Lernen blockieren!

Das Bedürfnis der Kinder nach Selbstwerterhöhung wird befriedigt, denn Kinder sind darauf angewiesen, dass sie ermutigt werden und dass sie sich als wertgeschätzt erleben können.

Das Grundbedürfnis nach Orientierung und Kontrolle wird befriedigt, indem die Kinder lernen, Kausalitäten zu erkennen, Grenzen vorherzusehen, aber diese Grenzen auch beeinflussen zu können.

Das Kind kann so eine positive Sicht von sich selbst und der Zukunft entwickeln.